Handaufzucht |
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Naturbrut |
Diese zwei kleinen Graupapageien wurden von
den
Elterntieren nicht mehr gefüttert und mußten
daher von Hand aufgezogen werden.
Obgleich es sich um eine Notfallhandaufzucht
handelt, bei der es darum ging, das Leben der
beiden Küken zu retten, lassen die Bilder
erahnen, was Handaufzuchten im Vergleich zu
Elternaufzuchten entgeht.
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Einen lückenlosen Verlauf einer Naturbrut
kann ich leider nicht zeigen, da es riskant ist,
die Eltern häufig durch Fotosessions zu stören.
Die folgenden Bilder zeigen verschiedene Stadien
der
Aufzucht an unterschiedlichen Vogelarten |

Laufende Gewichtskontrolle ist nötig -
wie soll Mensch sonst wissen, ob Vogelbaby
genug Futter bekommt und gut wächst |
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Junge Schönsittiche - dicht zusammengekuschelt
warten sie auf die Rückkehr der Mutter
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Die mit einem Tuch ausgelegte Schüssel ist ein
häufiger Aufenthaltsort der von Hand
aufgezogenen Vogelkinder |

Im Nistkasten der Springsittiche ist es zwar nach menschlichen
Maßstäben nicht so sauber, aber
das schadet
den Kleinen nicht - es ist natürlich |

Dieses Kleine wird sehr liebevoll gefüttert, wobei das
Köpfchen ein wenig gehalten werden muß.
Ein Löffel ist nun mal kein Schnabel
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Wellensittichmütter füttern ihre Frischgeschlüpften, indem
sie sie auf den Rücken drehen. Nach wenigen Tagen können
sie das Köpfchen heben und betteln
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Tüchtig gewachsen sind wir und genießen die Streichel
einheiten der menschlichen Hand.
Woher aber sollen
wir wissen, dass uns der Schnabel eines artgleichen Partners viel besser kraulen und unsere Federkieleöffnen kann? Wenn wir Glück haben, gibt man uns
später einen Partner, der mehr Papageienverhalten gelernt hat und es uns beibringt. |
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Wir Schönsittiche haben das Nest verlassen und werden
noch einige Zeit von den Eltern weitergefüttert und betreut,
bevor wir futterfest und selbstständig geworden sind.
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| Alle Bilder: © Familie Jonas http://www.familie-jonas.homepage.t-online.de/4579.html |
Bild 1,2,4: © Jens Hofmann http://prachtfinken-und-sittichzucht-hofmann.de/ |